4 Monate Vorbereitung wurden am Samstag mit dem Finish beim 4.Bauch&Müller Westerwald-Triathlon belohnt. Im Vorbereitungszeitraum haben Joanna, Alex, Björn, Marco und Michael mit kleineren und größeren Wehwechen, mancher schwierigen und anstrengenden Trainingseinheit und sicherlich auch manchmal mit dem inneren Schweinehund zu kämpfen gehabt. Alles Das war am Samstag aber vergessen und die Freude über eine schöne Zeit und vor allem über ein erfolgreiches Finish überwog.
Hier die Ergebnisse:
Name (Platz) AK-Platz Gesamtzeit Schwimmen Radfahren Laufen
Björn (115.) 13 01:22:48 00:11:48 00:44:56 00:26:04
Marco (124.) 10 01:23:55 00:09:48 00:48:28 00:25:39
Michael(141.) 27 01:25:32 00:12:38 00:47:11 00:25:43
Alex (177.) 4 01:34:28 00:12:09 00:55:12 00:27:07
Joanna (179.) 3 01:34:46 00:13:27 00:54:05 00:27:14
Ich möchte mich abschließend nochmal bei ´´meinen 5´´ für ihre tolle Mitarbeit, den Sponsoren für die großzügige Unterstützung und insbesondere beim Hauptsponsor der Westerwald Bank für die Förderung und Organisation einzelner Termine und Aktivitäten bedanken. Ein großes Dankeschön auch an die Presse, mit deren Hilfe ein großes Publikum am ´´Leiden´´ meiner Schützlinge teilhaben konnte. Ihr/bzw. Sie alle haben dem Projekt ´´Mein erster Triathlon´´ eine perfekte Basis und einen hervorragenden Rahmen gegeben.
DANKE!!!
Bis bald …………………… ;-)
Jens
Montag, 26. Juli 2010
Montag, 28. Juni 2010
Die 4.Disziplin - Der Wechsel
Am vergangenen Samstag haben sich Joanna, Alexandra, Björn, Marco und Michael getroffen und unter Anleitung des Trainers Jens Kaiser die 4.Triathlon-Disziplin ``Wechsel´´ trainiert.
Als Aufwärmprogramm hat die gesamte Gruppe den ersten Abschnitt des 4.Bauch&Müller Westerwald-Triathlon mit dem Rad erkundet und Carsten Knödgen (Sport-Direkt) einen Spontanbesuch abgestattet. Carsten hat dem Team tolle Laufshirts gestiftet und steht mit Rat und Tat beim Materialkauf zur Verfügung.
Als Belohnung gab es nach dem Training dann noch die neuen Wettkampfanzüge, welche von der Firma Münz-Teamkleidung in Montabaur gesponsort wurden.
Als Aufwärmprogramm hat die gesamte Gruppe den ersten Abschnitt des 4.Bauch&Müller Westerwald-Triathlon mit dem Rad erkundet und Carsten Knödgen (Sport-Direkt) einen Spontanbesuch abgestattet. Carsten hat dem Team tolle Laufshirts gestiftet und steht mit Rat und Tat beim Materialkauf zur Verfügung.
Danach ging es an der Sportanlage in Ransbach-Baumbach zum Wchseltraining. Fragte zu Beginn noch der ein oder andere, ob es für einen Anfänger überhaupt Sinn mache ein Wechseltraining zu absolvieren, so wurde während des Trainings deutlich, dass es Sinn macht. Wenn am Wettkamptag Aufregung und Anspannung im Übermaß vorhanden sind, kann es sicherlich nicht schaden, wenn man die Abläufe beim Wechsel kennengelernt und verinnerlicht hat. Eine Sorge weniger am 24.07. beim 4.Bauch&Müller Westerwald-Triathlon.
Als Belohnung gab es nach dem Training dann noch die neuen Wettkampfanzüge, welche von der Firma Münz-Teamkleidung in Montabaur gesponsort wurden.
Donnerstag, 17. Juni 2010
Michael berichtet - üben, üben, üben DAS WIRD !!!!
Laufen:
Beim Laufen gab es gerade ein paar Rückschläge zu verkraften. So habe ich mir eine Zerrung beim Fußball zugezogen die mir in den ersten 5 Tagen das Laufen unmöglich machte. Dann kam noch eine Mallorca-Fahrt (Ballermann) hinzu, bei der leider nur eine neue 4. Disziplin trainiert wurde, welche keine körperlichen Anstrengungen zur Folge hatte ;-). Diese Tage (und Woche) haben mich in meiner Fitness unerwartet weit zurückgeworfen. Aber nun geht es volle Kraft voraus und der Trainingsplan ist wieder mein bester Freund. Es bleiben noch 5 Wochen!
Radfahren:
Das Radfahren macht schon sehr viel Spaß, wobei man auch dort den „inneren Schweinehund“ des öfteren überwinden muß, besonders wenn es sehr bergig wird oder ein langer Sprint mit Gegenwind ansteht. Bei einer meiner letzten Fahrten hatte ich noch das Pech, dass mit der Reifen platzte. Ich fuhr wohl durch eine Scherbe, denn der Mantel und der Schlauch waren defekt. Reparaturzeug hatte ich natürlich nicht dabei und so ging es per Auto zurück. Die Reparaturkosten waren ebenfalls nicht unerheblich, so dass ich nun sehr genau hinschaue wohin ich fahre!
Schwimmen:
Da der Triathlon ja aus 3 Disziplinen besteht kann man, wenn eine (oder zwei) nicht ausführbar ist, immer noch die andere machen. Also, schwimmen kann man fast immer, wenn man es halt kann. Ich kann es immer noch nicht richtig. Komme ich einmal aus dem Rhythmus ist da nichts mehr zu machen. Das korrekte Atmen in der kurzen Phase des Luftholens ist für mich auf Dauer das Problem. Wenn dann noch nach einiger Zeit die Kraft nachlässt geht gar nichts mehr. Hier kann ich nur weiter dran bleiben und üben, üben, üben……ob das noch was wird???
Beim Laufen gab es gerade ein paar Rückschläge zu verkraften. So habe ich mir eine Zerrung beim Fußball zugezogen die mir in den ersten 5 Tagen das Laufen unmöglich machte. Dann kam noch eine Mallorca-Fahrt (Ballermann) hinzu, bei der leider nur eine neue 4. Disziplin trainiert wurde, welche keine körperlichen Anstrengungen zur Folge hatte ;-). Diese Tage (und Woche) haben mich in meiner Fitness unerwartet weit zurückgeworfen. Aber nun geht es volle Kraft voraus und der Trainingsplan ist wieder mein bester Freund. Es bleiben noch 5 Wochen!
Radfahren:
Das Radfahren macht schon sehr viel Spaß, wobei man auch dort den „inneren Schweinehund“ des öfteren überwinden muß, besonders wenn es sehr bergig wird oder ein langer Sprint mit Gegenwind ansteht. Bei einer meiner letzten Fahrten hatte ich noch das Pech, dass mit der Reifen platzte. Ich fuhr wohl durch eine Scherbe, denn der Mantel und der Schlauch waren defekt. Reparaturzeug hatte ich natürlich nicht dabei und so ging es per Auto zurück. Die Reparaturkosten waren ebenfalls nicht unerheblich, so dass ich nun sehr genau hinschaue wohin ich fahre!
Schwimmen:
Da der Triathlon ja aus 3 Disziplinen besteht kann man, wenn eine (oder zwei) nicht ausführbar ist, immer noch die andere machen. Also, schwimmen kann man fast immer, wenn man es halt kann. Ich kann es immer noch nicht richtig. Komme ich einmal aus dem Rhythmus ist da nichts mehr zu machen. Das korrekte Atmen in der kurzen Phase des Luftholens ist für mich auf Dauer das Problem. Wenn dann noch nach einiger Zeit die Kraft nachlässt geht gar nichts mehr. Hier kann ich nur weiter dran bleiben und üben, üben, üben……ob das noch was wird???
Montag, 14. Juni 2010
Marco berichtet: ........ich habe eine Zeit im Kopf, die ich erreichen möchte.
Inzwischen sind schon über die Hälfte der Vorbereitung auf großen Tag am 24.07. vorüber. Vieles hat sich verändert, manches ist geblieben.
Nachdem wir inzwischen mit allem ausgestattet sind, was man für einen Triathlon so braucht (Rad, Helm, Brille, Laufshirts, Neoprenanzug...)
machen sich die Fortschritte in den verschiedenen Disziplinen deutlich bemerkbar.
In meiner Lieblingsdisziplin dem Schwimmen, habe ich mich dem Training der RSG angeschlossen. An dieser Stelle schon mal ein Dankeschön, das ich mit trainieren darf. Das Training ist sehr umfangreich und zusammen mit den Tipps von Jens merke ich das ich meinem selbstgestecken Ziel immer näher komme. Das Schwimmen in Neoprenanzug ist am Anfang ungewohnt klappt aber schon recht gut (wenn man erstmal drin ist).
Im Laufen ist es spürbar, das der Trainingsumfang sich in den letzten 3 Wochen doch etwas erhöht hat, aber bis jetzt konnte ich die meisten Einheiten bewältigen. Das sich dadurch die Zeit die ich für meine Hausstrecke benötige deutlich verkürzt hat, motiviert mich natürlich.
Meine Sorgendisziplin ist immer noch das Radfahren. Natürlich habe ich mich auch hier verbessert, allerdings habe ich gerade bergauf immer noch das Gefühl, das ich stillstehe. Da macht es wenig Mut, das die Strecke doch sehr viele Steigungen enthält.
Wenn es nach mir geht könnte es jetzt bald losgehen. Ich möchte endlich wissen wo ich stehe. Zu Beginn des Trainings wollte ich nur gut ins Ziel kommen, jetzt allerdings hab ich schon eine Zeit im Kopf, die ich erreichen möchte. Mal sehen ob´s klappt.
Viele Grüße
Marco
Nachdem wir inzwischen mit allem ausgestattet sind, was man für einen Triathlon so braucht (Rad, Helm, Brille, Laufshirts, Neoprenanzug...)
machen sich die Fortschritte in den verschiedenen Disziplinen deutlich bemerkbar.
In meiner Lieblingsdisziplin dem Schwimmen, habe ich mich dem Training der RSG angeschlossen. An dieser Stelle schon mal ein Dankeschön, das ich mit trainieren darf. Das Training ist sehr umfangreich und zusammen mit den Tipps von Jens merke ich das ich meinem selbstgestecken Ziel immer näher komme. Das Schwimmen in Neoprenanzug ist am Anfang ungewohnt klappt aber schon recht gut (wenn man erstmal drin ist).
Im Laufen ist es spürbar, das der Trainingsumfang sich in den letzten 3 Wochen doch etwas erhöht hat, aber bis jetzt konnte ich die meisten Einheiten bewältigen. Das sich dadurch die Zeit die ich für meine Hausstrecke benötige deutlich verkürzt hat, motiviert mich natürlich.
Meine Sorgendisziplin ist immer noch das Radfahren. Natürlich habe ich mich auch hier verbessert, allerdings habe ich gerade bergauf immer noch das Gefühl, das ich stillstehe. Da macht es wenig Mut, das die Strecke doch sehr viele Steigungen enthält.
Wenn es nach mir geht könnte es jetzt bald losgehen. Ich möchte endlich wissen wo ich stehe. Zu Beginn des Trainings wollte ich nur gut ins Ziel kommen, jetzt allerdings hab ich schon eine Zeit im Kopf, die ich erreichen möchte. Mal sehen ob´s klappt.
Viele Grüße
Marco
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Montag, 17. Mai 2010
Schwimmtraining mit Neo
Am Samstag war mal wieder Geschenke-Tag. Ein Paket von blueseventy mit 5 Neoprenanzügen erfreute Joanna, Alex, Björn, Marco und Michael. Nach einer kurzen Einweisung ging es dann auch sofort ins Wasser und bei 18° - im Wasser -, hatten die Anzüge sofort Freunde gefunden. Als die 5 angehenden Triathleten dann noch merkten, dass der Anzug auch noch die Wasserlage verbessert, da wollten sie gar nicht mehr aufhören zu schwimmen ;-).
Ein Beitrag vom Training ist heute bei TV Mittelrhein/WWTV zu sehen.
Dienstag, 4. Mai 2010
Björn´s Trainingseindrücke - ´´Ey, warte mal, da vorne´´
In regelmäßigen Abständen bekommen wir unsere individuellen Trainingspläne von Jens zugeschickt. Damit fangen bei mir schon die neuen Erfahrungen an. In der Vergangenheit hab ich eher so trainiert, dass ich, wenn ich überhaupt was für meine Kondition getan habe, das gemacht habe wonach mir war und in den folgenden Tagen den Trainingserfolg am Schweregrad des Muskelkaters beurteilt habe. Jetzt sind die Tage mit Belastung vorgegeben und man freut sich auf die Ruhetage. Allerdings fällt es mir zunehmend schwer an den Ruhetagen die Füße still zu halten und ich überlege ob ich nicht doch ein kleines Ründchen laufen soll.
Am schwersten fällt mir- wie erwartet- das Schwimmen. Zwar kann ich mittlerweile auch mal ein längeres Stück kraulen aber nur unter schwerster Anstrengung. Um im Schwimmen besser voran zu kommen, habe ich an der Uni einen Nachhilfekurs gebucht. Jedoch fühle ich mich dort auch leicht überfordert wenn die Trainerin von mir verlangt die nächste Bahn mit „Delfin-Arme, Brust-Beine“ zu schwimmen. Fremdworte für mich!
Aber trotzdem, es geht voran, irgendwie.
Das Radfahren bereitet mir im Moment die meiste Freude. Das Equipment stimmt und deshalb läuft der Rest ja auch wie fast von allein. Allerdings hab ich beim Training in Bonn weniger mit den Bergen zu kämpfen wie meine Mitstreiter die ausschließlich im Westerwald trainieren.
Beim Laufen strengen Intervall- und Steigerungsläufe richtig an, machen- zumindest im Nachhinein- aber auch richtig Spaß. Bei einigen dieser Läufe hat mich ein ambitionierter Läufer als Pacemaker sozusagen unterstützt. So kam ich nicht in Versuchung mich selbst bei der ein oder anderen Einheit zu beschummeln und hab alles durchgezogen. Das ein oder andere mal musste ich mich dann auch mal bemerkbar machen: „ Ey, warte mal da vorne...“
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